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1. Runde 2010/11: Heimspiel gegen Brett vor`m Kopp Duisburg:
Wegen Missverständnissen, sonstigen Ausfällen und der Abstinenz unserer einzigen Schachspielerin(ein Brett muss mit Damen besetzt sein, d. h. in diesem Fall musste es freigelassen werden) konnten wir nur zu fünft antreten. Da aber unserem Gegner wichtige Schlüsselspieler fehlten und er diese nur schwach ersetzen konnte, gewannen wir alle fünf tatsächlich gespielten Partien und konnten die drei kampflosen Niederlagen verkraften.
Ergebnis: 15 : 14
2. Runde: Auswärtsspiel bei SC Turm Kleve
Seit nun drei Begegnungen fahren wir alljährlich guten Mutes nach Kleve, um uns dort eine ordentliche Niederlage abzuholen. Diese Tradition haben wir fortgesetzt. Erstaunlicherweise war aber diesmal viel mehr drin: Patrick Terhuven verlor erstmals seit einem ganzen Jahr einen Manschaftskampf, Johannes Geihe konnte an seine starken Leistungen in jüngster Vergangenheit nicht anknüpfen und auch die übrigen "mittleren und unteren" Bretter waren durchaus stark bei uns besetzt. Dennoch haben wir die beiden einzigen Siege und auch das einzige Remis an den drei oberen Brettern geholt. Auch wenn dadurch die Niederlage im Vergleich zu früheren Mannschaftskämpfen relativ erträglich ausfiel, fuhren wir doch verärgert zurück. Diesmal wäre ein Sieg möglich gewesen.
Ergebnis: 13 : 19
3. Runde: Heimspiel gegen SK Xanten
Auch gegen diesen Verein sind Niederlagen Tradition, auch diese wurde fortgesetzt. Und auch diese Niederlage ist besonders ärgerlich; zwar traten wir nur zu siebt an, unser Gegner allerdings kam lediglich zu sechst, sodass wir ein Spiel von Beginn an geschenkt bekamen. Von den fünf tatsächlich absolvierten Partien wurde allerdings nur die von Patrick Terhuven für uns gewonnen, obwohl wir nominell durchaus gleichwertig waren. So verloren wir äußerst unglücklich.
Ergebnis: 13 : 16
4. Runde: Auswärtsspiel bei Turm Rheinberg
Es war ein äußerst schwieriges Spiel, da wir erneut nur zu siebt antreten konnten, unsere einzige Dame war abermals verhindert. Dennoch begannen wir den Kampf guten Mutes, da wir nominell stärker waren. Am ersten Brett hatte Patrick Capellen nach weniger als einer halben Stunde bereits die Qualität gewonnen, dennoch sollte sich diese Partie besonders lang hinziehen. Bis dahin hatten Fabian und Matthias bereits verloren, was uns trotz der Siege von Johannes Geihe, Jakob Sichler und Tim Vranken unter Zugzwang setzte. Keiner der beiden noch spielenden Patricks durfte verlieren, einer musste zusätzlich gewinnen, um den Wettkampf insgesamt erfolgreich zu bestreiten. Glücklicherweise gelang beiden der Sieg.
Ergebnis: 17 : 14
6. Runde: Heimspiel gegen SG Kaarst
Wie gegen Brett vor´m Kopp Duisburg haben wir mit denkbar knappesten Vorsprung gewonnen, auch diesmal traten wir in Unterzahl an. Glücklicherweise allerdings nicht zu fünft gegen acht, sondern zu sechst gegen sieben. Bernd Mumme und Johannes Geihe verwandelten unseren Rückstand mit ihren Siegen in einen knappen Vorsprung, schließlich verlor Matthias Fechner, aber Patrick Terhuven gewann. Und Jakob Sichlers Gegner war so freundlich, ein Remis-Angebot anzunehmen. Somit heißt es zum zweiten Mal in dieser Saison:
Ergebnis: 15 : 14
7. Runde: Auswärtsspiel gegen Freibauer Hünxe
Und diesmal mussten wir tatsächlich wieder zu fünft antreten, die Umstände waren ähnlich unglücklich wie in der ersten Runde. Dennoch schien sich die Begegnung durchaus zu unseren Gunsten zu entwickeln, wohl auch weil gerade Hünxes stärkster Spieler keinen Gegner bekommen hatte. Obwohl wir innerhalb einer einzigen Stunde(statt maximal sechs Stunden) vier Partien gewonnen hatten, reichte es nicht ganz, da die letzte Partie unentschieden ausging.
Ergebnis: 14 : 15 |